Chronik des Turnverband Rechter Niederrhein e.V.

Ehemals Turngaues Oberhausen – Bocholt e.V.

Erstellt und überarbeitet: Erhard Schiedeck

Diese Chronik wurde von 1996 bis heute von Dieter Börgers ergänzt.
                                                                                                                             

Eine Chronik unseres Turngaues zu erstellen bedeutet, sich mit der Struktur der Bevölkerung dieser Region auseinanderzusetzen. Im Süden die geballte Industrielandschaft und im Norden der Niederrheinbereich mit westfälischem Einschlag, in manchen Orten lässt sich der holländische Einfluss nicht verleugnen.

In der Kommunalen Ordnung gehört unser Gebiet mit der Stadt Oberhausen und dem Kreis Wesel zum Regierungsbezirk Düsseldorf und mit der Stadt Bottrop und dem Kreis Borken zum Regierungsbezirk Münster. Auch reichen wir mit der Stadt Bottrop in den Westfälischen Turnerbund hinein. Hauptmerkmal zur Gründungszeit war die westliche Begrenzung durch den Rhein und die - lange unverzichtbare – Verkehrsmöglichkeit Eisenbahn von Oberhausen über Wesel nach Emmerich oder Bocholt. Beileibe keine leichte Aufgabe, diese Region durch den Turnverband zusammenzuhalten.


1900

Aus der Chronik des TC Sterkrade kann man erkennen, dass der Turnerbund Sterkrade im Jahre 1900 der Deutschen Turnerschaft beigetreten ist.

Ob auch der Turnkreis, Turngau zu diesem Zeitpunkt schon existierte, kann nicht zum jetzigen Zeitpunkt belegt werden.

In der Ausführungen wird berichte aus der Chronik des TC Sterkrade.


1909

Wurde vom Turnerbund Sterkrade das Gau – Turnfest ausgerichtet.


1939

Wurde der Gauehrenbrief überreicht. An wen ist nicht bekannt.


1946

Wie sah nun 1946 der Neuanfang aus? Sicher war die Bevölkerung mit Bergbau und Schwerindustrie bei der Besatzungsmacht begünstigt, die früh bei den Vereinen

Sport und Versammlungen zuließen.

Die erste Aufzeichnung gibt es beim TV Biefang, der am 16. September 1945 unter Hermann Caspers seine erste Versammlung abhielt. In vielen Vereinen sah es sicher ähnlich aus, denn mit 10 Vereinen mit 2568 Mitgliedern wurde 1947 unter Fritz Collet  (TB Oberhausen) als Vorsitzender, Hans Meerhoff (Tus Alstaden) als Geschäftsführer, Hermann Caspers (TV Biefang) als Oberturnwart, Josef Gröne (TB Osterfeld) als Kassenwart und Willi Laux (OTV 73) als Jugendwart der damalige Turnkreis Oberhausen – Bocholt wieder in Schwung gebracht. 1950 wurde der Vorstand durch die Frauenwartin Martha Caspar (OTV 73) ergänzt.

Interessantes aus jener Zeit:

In Biefang machte der Vereinswirt in seinem Saal Haken in den Boden und in die Decke eine Ausbuchtung, damit am Reck geturnt werden konnte.

In Voerde hielt der Turnverein seine Turnstunden in Haus Voerde ab.

In Brünen wurde mit selbst reparierten Fußbällen und hochgeschnürten Arbeitsschuhen Fußball gespielt.

Einmal in Schwung gebracht ging es rasant weiter.


1947

Beim 1. Rheinischen Turnfest in Remscheid,


1948

Beim 1. Deutschen Turnfest in Frankfurt nahmen begeisterte Teilnehmer aus unserem Turngau teil.


1949

1949 fanden beim TV Biefang die Gerätemeisterschaft des Turnkreises Oberhausen – Bocholt statt.

Die Turnerschaft Sterkrade 1869 hatte die großen Vorbilder Adalbert Dickhut und Helmut Bantz zu Besuch. All diese Ereignisse beflügelten natürlich den Aufschwung.

Bei den Turnerinnen und Turnern wurde ein Städtevergleichskampf mit den Städten Essen und Mülheim durchgeführt.


1956

Zum 50jährigen Jubiläum des TV Jahn Hiesfeld wurde am 14 und 15. Juli 1956 ein Kreisturnfest Oberhausen- Bocholt durchgeführt.

All diese Ereignisse beflügelten natürlich den Aufschwung.

In den 60er Jahren gab es einige Führungswechsel.


1959

Erwin Fengels wurde unser Vorsitzender, Richard Overbeck unser Oberturnwart, Willi Pärschke übernahm die Geschäftsführung.

Mit 38 Vereinen stieg die Mitgliederzahl auf 10228, davon 5700 Frauen.

Bei den Frauen war die starke Persönlichkeit Martha Caspar.

Bei den Turnerinnen war Hiltrud Heekmann mit Ehemann nicht wegzudenken und bei den Männern war Willi Haverkorn und Dieter Erdmann unsere Stütze.

Mit unermüdlichem Eifer hat Willi Laux das Amt des Gaujugendwartes übernommen.

Er hat nicht nur uns für die Turnbewegung begeistert, er war auch Jugendwart im

Rheinischen Turnerbund, baute mit am Haus Kranzegg.

Durch sein Wirken war auch der Grundstein für die Jugendarbeit im Turngau gelegt.

Erhard Schiedeck und Inge Schild übernahm die Jugendführung.


1960

Als Nachfolger von Willi Laux übernahm Erhard Schiedeck mit Inge Schütt die Jugendführung.

Nachdem die Deutsche Turnerjugend 1958 ihre erste Jugendordnung beschloss, waren wir in unserem Turngau einer der ersten im Rheinischen Turnerbund, die sich 1960 eine Jugendordnung gaben.

Es folgten Jahre der intensiven Jugendarbeit. Im Turngau, im Rheinischen Turnerbund und im Deutschen Turnerbund wurden Pfingsttreffen veranstaltet.

Rheinische Jugendturntage unter Cilli Knaust  (spätere RTB-Vorsitzende), Deutsche Jugendturntage unter Jürgen Diekert (späterer DTB-Vorsitzender).

Es erscheint wichtig, auf diese Zeit hinzuweisen, denn die damaligen Jugendführungen wechselten später in die Erwachsenenführung.

Einige sind sicher erwähnenswert: Jürgen Diekert, Jürgen Palm (Trimmaktion).

Aus dem RTB: Cilli Knaust, Karl Heinz Schwirtz, Annemarie Oebels, Gert Gente, Bärbel Vitt.

Aus unserem Turngau  Helmut Limbeck, Winfried Piaskowy, Hans Mayland, Bärbel Grüttgen, Dieter Börgers und Erhard Schiedeck.

Es gab Gaujugendveranstaltungen, die nachhaltigen Eindruck hinterließen, Jugendskifreizeiten und Sommerfreizeiten.

Im Wettkampfbereich: Jährliche Schülerturnfeste, Schülersportfeste und Schülerschwimmfeste.


1961

1961 übernahm Willi Pärschke das Amt des Gaugeschäftsführers bis 1992.


1965

Auf Bestreben von Willi Dellemann das letzte Gauturnfest in Emmerich durchgeführt.

Helmut Limbeck zu vergessen wäre nicht zu verzeihen, ist er doch aus unserem Turngau der Turnerjugend hervorgegangen.


1967

Nachdem Richard Overbeck verstarb, übernahm Erhard Schiedeck das Amt des OberTurnwartes.

Mit Unterstützung von Franz Burg wurden in dieser Zeit Gau-Mehrkampftage und bei den Turnerinnen und Turnern die jährlichen Turnmeisterschaften durchgeführt.

In der Jugend übernahm Winfried Piaskowy die Führung bis 1974.

Unter seiner Führung fanden Skifreizeiten und Sommerfreizeiten, im Wettkampf-

Bereich jährlich Schülerturnfeste, Schülersportfeste und auch Schülerschwimmfeste statt.


 1968

Wurde ein Übungsleiter – Lehrgang Turnen durchgeführt, der unseren Übungsleitern „ohne Schein“ eine gute Ausbildung bescheinigte.  


 1974

Übernahm Dieter Börgers von Winfried Piaskowy das Amt des Jugendwartes.

Schwerpunkte waren Schülerturn- und –Sportfeste, Schwimmfeste, Skifreizeit und Wahlwettkampf.


 1975

Der Vorstand hat zum ersten Mal 2 Termine für die Gaugruppengespräche angesetzt.

Leider fanden die Gruppengespräche nicht den Anklang.


 1976

Übernahm Gerd Fischer das Amt des Oberturnwartes. In seiner Amtszeit waren Trimmaktionen, Jedermann-Wettkämpfe feste Bestandteile.

Eine große Schar von Übungsleiterinnen und Übungsleitern waren seine vorrangige Aufgabe.


 1977

Die Sommerfreizeiten ausgearbeitet von Ilka Buchmann wurden ausgeweitet.


1978

Am 15./16. Juni 1978 fand ein Zeltlager der Jugend in Brünen statt. 570 Anmeldungen lagen dem Jugendausschuss vor.

Für alle Teilnehmer war das Zeltlager ein einprägendes Ereignis.

Wechsel in der Frauenführung. Otti Wemmers übernimmt das Amt der Gaufrauenwartin von Martha Caspar.

Eine neue Satzung wurde verabschiedet. Im Turngau sind 58 Vereine mit 22395 Mitgliedern gemeldet.


 1979

Plötzlich und unerwartet verstarb der langjährige Vorsitzende Erwin Fengels.

Übergangsweise übernahmen Lothar Ehresmann und Heinz Lammerich kommissarisch die Leitung des Turngaues.


 1981

Heinz Lammerich übernahm das Amt des Gauvorsitzenden.

Martha Caspar wurde zur Ehrenfrauenwartin ernannt.


 1990

Rolf Frücht löst Heinz Lammerich als Gauvorsitzenden ab.

Der Turngau Oberhausen-Bocholt hat jetzt 69 Vereine mit 25414 Mitgliedern.

Zum ersten Mal wurde in unserem Turngau im Kunstturnen M 9 Dirk Kolacek Deutscher Meister am Barren und Vizemeister am Reck.


 1991

In der Frauenführung gab es einen Wechsel von Otti Wemmers an Gertrud Präg.


 1992

Gerd Fischer schied als Oberturnwart aus und Erhard Schiedeck übernahm das Amt des Oberturnwartes.

Der Turngau hatte jetzt 70 Vereine und 26040 Mitglieder, eine stolze Bilanz.


 1993

Es war für uns ein herber Schlag, als wir von Willi Pärschke, die Seele unseres Turngaues, Abschied nehmen mussten.

Ohne viel Aufhebens, wie selbstverständlich, hatte er 32 Jahre unsere Geschäftsstelle geführt.

Dieter Börgers übernahm die Geschäftsstelle und Bärbel Grüttgen die Jugendführung.

Durch eine Satzungsänderung wurde der Breitensport vom Wettkampfsport getrennt. 

Amtsträger für Wettkampfsport wurde Lothar Ehresmann und für Breitensport Erhard Schiedeck.

Im Wettkampfsport gibt es gute Trainingsarbeit und somit gut platzierte Wettkämpfer und Wettkämpferinnen.

Zentren sind:

Ein Leistungszentrum für Turner in Oberhausen-Sterkrade

Ein Leistungszentrum für die Rhythmische Sportgymnastik in Bocholt

Und ein Stützpunkt für Trampolinturnen in Bocholt

Im Breitensport arbeiten wir daran, unserem Turngau / Turnverband eine Zukunft zu geben.

Breiten und Gesundheitssport nehmen den größten Raum ein: .

Aerobic - Rückenschule – Präventionssport mit all seinen Facetten folgten dem Trend und der Nachfrage.

Hauptaufgabe ist es, unsere Übungsleiter und Fachleute auf den neuesten Stand zu schulen.

Pluspunkt-Prädikate für die Vereine und die Anerkennung der Krankenkassen stehen im Vordergrund


1994

Der Turngau erhält eine Gaufahne an, diese wurde auf unserem Gauverbandstag eingeweiht.

1994 wurde erstmalst über einen Entwurf über eine Neugliederung der Turngaue beim Rheinischen Turnerbund gesprochen.

1994 wurde vom Generalsekretär des Rheinischen Turnerbundes Heinz Poick eine umfangreiche Satzungsänderung des Turngaues Oberhausen-Bocholt vorgenommen.


1995

Der Turngau Oberhausen-Bocholt hatte 66 Vereine mit 25524 Mitgliedern.


1996

Der Turngau führt eine neue Ehrung für Mitglieder ein. Der Ehrenteller wird als höchste Ehrung des Turngaues eingeführt. Der Ehrenteller wird nur einmal pro Jahr vergeben.

Den ersten Ehrenteller wurde an Heinz Lammerich verliehen.

Das Haus Voerde wurde vom Vorstand des Turngau Oberhausen-Bocholt als Austragungsort für das 50 jährige Bestehen (ein genauer Zeitpunkt konnte nicht ermittelt werden) des Turngaues angemietet.


1997

Der Ehrenteller wurde an Mary Kluge vergeben.


1998

Werner Eckers wurde Vorsitzender des Turngaues Oberhausen-Bocholt.

Rolf Frücht wurde von der Versammlung zum Gauehrenvorsitzenden mit Sitz und Stimme ernannt.

Der Ehrenteller wurde an Stefan de Baay verliehen.


1999

Die Richtlinien für die Sportlerehrung des Turngaues Oberhausen-Bocholt wurden veröffentlicht.

Zum ersten Mal wurden die besten Sportler des Jahres und Mannschaft des Jahres ausgezeichnet.

Den diesjährigen Ehrenteller bekam Otti Wemmers.


2000

Immo Pietscher wurde mit dem Ehrenteller ausgezeichnet.


2001

Fand eine umfangreiche Satzungsänderung statt.

Mit dem Ehrenteller wurde Friedel Kühler geehrt.


2002

Der Turngau Oberhausen-Bocholt wurde umbenannt in Turnverband Rechter Niederrhein e.V.

Der Begriff „Gut Heil“ auf offiziellen Schreiben wurde gestrichen.

An Erhard Schiedeck wurde der Ehrenteller 2002 verliehen.


2003

Bärbel Grüttgen übergab das Amt der Verbandsjugendvorsitzenden an Sandra Griegat.

Die Arbeitsstruktur wurde geändert. Die Sportarten Gerätturnen, Leichtathletik und Völkerball wurden aus dem Bereich des Jugendausschusses ausgelöst und dem Bereichsausschuss Wettkampfsport zugeordnet.

Lothar Ehresmann wurde 2003 mit dem Ehrenteller ausgezeichnet.


2004

Regina Lunow-Kirchhoff wurde zur stellv. Vorsitzenden Breitensport gewählt.

Der Ehrenteller ist an Käthe Peter vergeben worden.


2005

Internetauftritt des Turnverband Rechter Niederrhein. ( www.tv-r-n.de )

Georg Lochter ist mit dem Ehrenteller ausgezeichnet worden.


2006

Wurde Suse Wiedemann mit dem Ehrenteller ausgezeichnet.


2007

Erhard Schiedeck wurde für seine Verdienste mit dem DTB-Ehrenbrief ausgezeichnet.

Die Versammlung des Turnverband Rechter Niederrhein folgte dem Vorschlag Erhard Schiedeck zum Ehrenoberturnwart mit Sitz und Stimme im Vorstand zu ernennen.


2008

Wurde der Ehrenteller an Dieter Börgers vergeben.


2009

Zum ersten Mal wird keine eigene Mitgliedererhebung durchgeführt. Die Mitgliederzahlen der Vereine werden vom Landessportbund Nordrhein-Westfalen übernommen.

Rolf Frücht wurde mit dem Ehrenteller ausgezeichnet.


2010

Übernimmt Ursel Lefort den Bereichsausschuss Spitzensport.

Sandra Griegat übergibt an Marcel Bohn das Amt den Jugendvorsitzenden.

Erhielt Helmut Isselburg den Ehrenteller.


2011

Der Ehrenteller wurde an Werner Eckers verliehen.


2012

Arno Tiemann wird neuer Verbandsvorsitzender.

Werner Eckers wird von der Versammlung zum Ehrenvorsitzenden mit Sitz und Stimme im Vorstand ernannt.

Ursel Lefort übernimmt den Bereichsausschuss Breitensport kommissarisch.

Maren Cottin übernimmt das Amt des Jugendvorsitzenden von Marcel Bohn.

An Heinz Zeigis wurde der Ehrenteller 2012 verliehen.


2013

Bärbel Grüttgen wurde mit dem Ehrenteller ausgezeichnet.


2014

Arno Tiemann musste krankheitsbedingt das Amt des Vorsitzenden zurückgeben.

Die Versammlung beschließt, den Lehrgangs- und Veranstaltungsplan nur noch im Internet zu veröffentlichen.


2015

Der Ausnahmeturner Michael Donsbach gewann bei den Deutschen Meisterschaften den Titel an Barren und Ringen.

Winfried Piaskowy wurde 2015 mit dem Ehrenteller ausgezeichnet.


2016

Die Satzung wurde grundlegend geändert.

Dieter Börgers übernahm nach 2-jährigem Brachliegen des Vorsitzes das Amt des Vorsitzenden.

Da die Eintragung im Vereinsregister scheiterte, weil das Finanzamt einige Änderungen in der Satzung verlangte, musste ein Außerordentlicher Verbandstag durchgeführt werden.

Auf dem Außerordentlichen Verbandstag wurden die Forderungen des Finanzamtes genehmigt.

Der Ehrenteller wurde 2016 an Gisela Mai vergeben.

Michael Donsbach wiederholte den Deutschen Meistertitel an den Ringen.


2017

Nach der Auflösung des Turnverband Grafschaft Moers am 31.12.2016 haben sich uns 16 Vereine (Lintforter TV, TV Asberg, Skiverein Niederrhein, Moerser TV, SG Moers, VfL Repelen, TuS Rheinberg, SC Rheinkamp, TV Schwafheim, TV Utfort-Eick, SG Neukirchen-Vluyn, SV Neukirchen-Vluyn und Celtic Rhythm) uns angeschlossen.

Maren Cottin übergab das Amt des Jugendvorsitzenden an Andreas Langer.

Einige Mitglieder der neuen Vereine sagten ihre Zusammenarbeit im Jugendausschuss zu.

Die Mitgliederzahlen sind auf 22641 Mitglieder gestiegen.

Die Mitgliedsbeiträge wurden auf das SEPA-Verfahren umgestellt.

In diesem Jahr erhielt Ella Welling (TuB Bocholt) den Ehrenteller des Turnverbandes Rechter Niederrhein für außergewöhnliche Verdienste um das Turnen.

W.Eckers ging in seiner Dankesrede ausführlich auf die Verdienste von Ella Welling ein, die heute noch mit 79 Jahren vor einer Gruppe als Übungsleiterin steht.

Die Mitglieder Gaby Evers, Werner Eckers und Dieter Börgers wurden mit dem Ehrenbrief des Deutschen Turner Bund ausgezeichnet.


2018

Am 18.01.2018 verstarb die langjährige Jugendvorsitzende Bärbel Grüttgen.

Das neue EU-Datenschutzgesetz (DS-GVO) tritt in Kraft.

Die Mitarbeit beim Rheinischen Turnerbund ist intensiver geworden.

Von 16 TK´s und Beauftragte (Technische Komitee) kommen 4 Vorsitzende, Gaby Evers, Ursel Lefort, Matthias Steinkamp und Conny Adick

aus dem Turnverband Rechter Niederrhein.

Die Mitgliederzahlen sind auf 23036 Mitglieder gestiegen.

Die Mitglieder Ursel Lefort und Bernfried Bollmann wurden mit dem Ehrenbrief des Deutschen Turner Bund ausgezeichnet

In diesem Jahr erhielt Hermine Hochstrat (Gymnastikschule Wesel) den Ehrenteller des Turnverbandes Rechter Niederrhein für außergewöhnliche Verdienste um das Turnen.


2019

Andreas Langer übergab das Amt des Jugendvorsitzenden an Jo Volkmann.

Die Mitgliederzahlen stiegen auf 23221 Mitglieder.


2020

Die Mitgliederzahlen stiegen auf 23659 Mitglieder.

Im Jahr 2020 hätten 8 Vereine Jubiläen gefeiert.

50 Jahre      TuS Haffen-Mehr, SG Neukirchen-Vluyn

75 Jahre      SV Bislich

100 Jahre    SV Blau-Weiß Dingden, SV Haldern, TV Voerde, SV Spellen, JJS Dinslaken

 

Durch Corona mussten alle Vereine, auch wir, unsere Tätigkeiten von März 2020 an runterfahren.

Trotz Corona konnten wir unseren Verbandstag unter erschwerten Umständen durchführen.

Stand 25.11.2020 

 

 

 

   

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