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Erfolgreicher Saisonstart

Am Sonntag, den 03.02.2013 mussten sich 26 Gymnastinnen der Vereine TV Rhede, TSV Bocholt und TUB Bocholt erstmals in dieser Saison vor Publikum beweisen. Bei den Verbandsmeisterschaften in der Langenberghalle zeigten sie ihre Übungen mit Reifen, Keulen, Ball oder Band. Zehn Goldmedaillen und fünf Pokale für die jeweils besten Gymnastinnen in den Altersklassen war die erfolgreiche Bilanz: Letztere erturnten sich Alina Stöhler, Sophie Steinkühler, Melina Kreyenbrink, Catherine Decressin (alle TUB Bocholt) und Kareen Hoven (TSV Bocholt). „Wir haben viele schöne und anspruchsvolle Übungen gesehen“, zeigte sich Ingrid Panofen, Abteilungsleiterin des Ausrichters TUB Bocholt, mit dem Wettkampfverlauf zufrieden. „Insbesondere freut es mich, dass so viele Zuschauer in die Halle gekommen sind – eine tolle Atmosphäre für die Mädchen, die seit September für den ersten Auftritt trainiert haben.“

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Am Sonntagmorgen machten die jüngsten Gymnastinnen den Anfang: In der Altersklasse bis sechs Jahre wurden zwei Übungen mit Ball und ohne Gerät gezeigt. Mit einem knappen Vorsprung von einem halben Punkt konnte sich Lana Marlies Kost (TUB) vor der Rhederin Elsa Mucoli und Annika Brunner (TSV) die Goldmedaille erturnen. Fünf Gymnastinnen starteten in der KLK 8 (bis acht Jahre). Jane Heykamp vom TUB Bocholt zeigte sich in guter Form und punktete beim Wertungsgericht mit ihrer Beweglichkeit. Die Achtjährige siegte vor ihrer Vereinskameradin Regina Lensing und Viktoria Ruff vom TSV Bocholt. Auf Platz vier kam Frieda Steinkühler. Sophie Schulte (TV) turnte außer Konkurrenz. In der KLK 9 entschied Vorjahressiegerin Alina Stöhler (TUB) den Zweikampf mit Johanna Dücking (TV) mit einem Fünf-Punkte-Abstand für sich. Ihre Vereinskameradin Laureen te Laar startete als einzige Gymnastin in der Altersklasse bis zehn und zeigte auf ihrem ersten Wettkampf eine gute Leistung.

Einen spannenden Wettkampf wurde den Zuschauern in der Schülerwettkampfklasse geboten: Gleich sieben Gymnastinnen kämpften um den Titel. Lilly Patzelt, Laura Schmeing (beide TSV) und Melina Kreyenbrink (TUB) kristallisierten sich schon im ersten Durchgang als Anwärterinnen für das Treppchen heraus. Nach drei fast fehlerfreien Übungen gewann Kreyenbrink die Goldmedaille vor Lilly Patzelt, die ebenso bereits sehr ordentliche und ausdrucksstarke Auftritte zeigte. Platz drei ging an Laura Schmeing, die nach einer langen Verletzungspause zu ihrer Form zurückfindet. Giulia Masecchia, Annkathrin Brunner (TSV), Ksenia Donskach (TV) und Katharina Ruff (TSV) kamen auf die Ränge vier, fünf, sechs und sieben. In der Leistungsklasse der Schülerinnen starteten in den Jahrgängen 2003 und 2002 jeweils eine Gymnastin vom TUB Bocholt: Jara Bauhaus und Sophie Steinkühler zeigten drei schwierige Übungen mit dem Ball, Reifen und ohne Gerät. Sie treffen bei den Rheinischen Meisterschaften Anfang März erstmals auf Konkurrenz.

Fünf Juniorinnen bis 15 Jahre starteten mit risikoreichen Übungen bei den Verbandsmeisterschaften. In der Wettkampfklasse zeigte sich Catherine Decressin (TUB) insbesondere in den Körperschwierigkeiten, wie Drehungen oder Sprünge, und in den Würfen bereits sehr sicher. Dafür wurde sie mit der Goldmedaille belohnt. Tabea Schlüsener überzeugte beim Kampfgericht durch passend zur Musik umgesetzte Küren und sicherte sich vor Belinda Gashi (TUB) Platz 2. Besonders schwierige Übungen zeigten Kareen Hoven und Madita Siecksmeier (TSV) in der JLK 13. Die beiden lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Ende konnte Hoven denkbar knapp mit einem Zehntel das Turnier für sich entscheiden. Ihre Vereinskameradin Jeanny Marks sorgte in der Freien Wettkampfklasse mit pfiffigen Choreografien für Unterhaltung beim Kampfgericht und Publikum und wurde konkurrenzlos Verbandsmeisterin. „Insgesamt haben wir bereits ein hohes Niveau gesehen, hier und da gibt es noch Steigerungspotenzial“, zieht Véronique Gratz, Kampfrichterleitung, am Ende des Turniers Bilanz. „Für Gymnastinnen und Trainer war es eine gute Gelegenheit, den aktuellen Leistungsstand zu prüfen. Bis zum Saisonhöhepunkt, dem Internationalen Turnfest im Mai, haben die Gymnastinnen noch Zeit, sich in Bestform zu bringen.“

   

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